Digitalisierung erfordert Weiterbildung

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung stellt in seinem Kurzbericht 12/2017 die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung dar, wonach inzwischen alle Wirtschaftsbereiche und der Großteil der Betriebe von Digitalisierung betroffen sind. Auf die Zahl der Beschäftigten sei dabei insgesamt kein Effekt zu beobachten, allerdings beeinflusse die Digitalisierung die Anforderungen, die Arbeitgeber an neues Personal stellten. Insbesondere erwiesen sich auch Kenntnisse, die durch Weiterbildung erworben werden, als wichtig: „Es sticht heraus, dass vor allem Kenntnisse und Fertigkeiten aus Lehrgängen oder Kursen, also aus Weiterbildung, und sozial-kommunikative und Team-Kompetenzen von jenen Betrieben stärker verlangt werden, für die Digitalisierung von Bedeutung ist“, heißt es in dem Bericht. Auf der IAB-Webseite kann der vollständige Text heruntergeladen werden.